Internetanbieter nach Postleitzahl
Fünf Ziffern genügen. Zu jeder deutschen Gemeinde steht hier, welche Anbieter dort tatsächlich schalten, wie schnell die Leitung ist und was der Anschluss über die ganze Laufzeit kostet. Nachgeschlagen, nicht geschätzt.
Warum die Postleitzahl
Ein Tarif, der bundesweit beworben wird, ist längst nicht überall zu bestellen. Ausbaugebiete enden an der Gemeindegrenze, manchmal mitten in einer Straße: zwei Adressen, wenige hundert Meter auseinander, bekommen verschiedene Anbieter und verschiedene Geschwindigkeiten. Wer nach dem Preis sucht, ohne den Ort zu nennen, sucht nach einem Angebot, das es an seiner Adresse womöglich gar nicht gibt.
Deshalb steht hier die Postleitzahl vorn und der Tarif dahinter. Die Ausbauwerte stammen aus dem Breitbandatlas des Bundes, die Tarife von den Anbietern selbst. Von wann der Stand ist, steht unter jeder Tabelle.
Was auf einer Ortsseite steht
- Alle Anbieter, die für die Gemeinde gemeldet sind, auch die ohne Werbelink
- Je Anbieter der günstigste Tarif und, falls es ein anderer ist, der schnellste
- Der Anteil der Haushalte je Anschlussart: DSL, Kabel, Glasfaser
- Die höchste vor Ort ausgewiesene Bandbreite
- Die Nachbargemeinden im Umkreis von 40 Kilometern
Ohne Ort vergleichen
Wer erst einmal wissen will, was bundesweit zu haben ist, findet unter DSL-Tarife die verfügbaren Anbieter nebeneinander, mit dem Preis über die ganze Laufzeit statt dem Lockpreis der ersten Monate. Die Frage, was davon an einer bestimmten Adresse übrig bleibt, beantwortet dann die Postleitzahl.